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	<title>Norge09</title>
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	<description>Geschichten, Bilder, Trolle, Leben, Schnee ...</description>
	<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:10:06 +0000</pubDate>
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		<title>Nochmal ein paar Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Norweger]]></category>

		<category><![CDATA[Vom Fenster]]></category>

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		<category><![CDATA[Motocross]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in letzter Zeit nochmal ein bischen die Bilder durchstöbert hat, hat vielleicht auch ein paar neue entdeckt. Wir waren unter anderem bei einem lokalen Motocross-Wettkampf. War sehr interesstant. Hier auch ein paar bewegte Bilder:

Dann haben wir auch nochmal Marlie&#8217; neue Slackline ausprobiert. Bilder davon gibt es hier: http://norge.waweu.de/bilder/
Dort gibt es auch der Vollständigkeit wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in letzter Zeit nochmal ein bischen die Bilder durchstöbert hat, hat vielleicht auch ein paar neue entdeckt. Wir waren unter anderem bei einem lokalen Motocross-Wettkampf. War sehr interesstant. Hier auch ein paar bewegte Bilder:<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/8IZWYKw_UXI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8IZWYKw_UXI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dann haben wir auch nochmal Marlie&#8217; neue Slackline ausprobiert. Bilder davon gibt es hier: <a href="http://norge.waweu.de/bilder/">http://norge.waweu.de/bilder</a>/</p>
<p>Dort gibt es auch der Vollständigkeit wegen schöne Bilder von Marlies Geburtstag.</p>
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		<title>Nachtrag: 17. Mai in Norwegen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 14:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Norweger]]></category>

		<category><![CDATA[17. Mai]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>

		<category><![CDATA[Norweger]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist schon der Juni angebrochen, trotzdem gibt es noch einen kleinen Nachtrag zum 17. Mai - dem Nationalfeiertag in Norwegen.
Vom Hörensagen wussten wir, dass dieser Tag etwas ganz besonderes für die Norweger ist. Fast alle Norweger kleiden sich in Tracht, die sich nach Herkunft der jeweiligen Personen unterscheidet.
Für uns begann das Feiern schon am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-185" title="17-mai" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/06/17-mai.png" alt="17-mai" width="580" height="123" />Nun ist schon der Juni angebrochen, trotzdem gibt es noch einen kleinen Nachtrag zum 17. Mai - dem Nationalfeiertag in Norwegen.</p>
<p>Vom Hörensagen wussten wir, dass dieser Tag etwas ganz besonderes für die Norweger ist. Fast alle Norweger kleiden sich in Tracht, die sich nach Herkunft der jeweiligen Personen unterscheidet.</p>
<p><span id="more-184"></span>Für uns begann das Feiern schon am 16.Mai mit einem feinen Dinner unter den internationalen Studenten. Alle zogen ihre besten Kleider an und die Wohnheimküche war nicht mehr wiederzuerkennen. Zum Essen (eine Pasta-Kreation in spanisch-französischer Co-Produktion) gab es natürlich auch lecker Wein, der zuvor aus dem Vinmonopol besorgt wurde. Ja, ihr lest richtig, Vinmonopol. Getränke mit einem Alkoholanteil von über 4,7 % können nur in speziellen staatlichen Geschäften, dem Vinmonopol, gekauft werden. Der Staat hat das Monopol auf Alkohol. Da kann man nicht einfach mal in den Aldi gehen und ne Flascha Wein für 3,69 EUR holen. Aber nach einer Weile in Norwegen gewöhnt man sich an das &#8220;Problem&#8221; mit dem Alkohol.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="dinner" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/06/dinner.png" alt="dinner" width="580" height="184" />Wie es der Zufall wollte, war am selben Abend auch das Finale des Eurovision Song Contest, bei dem die Norweger als Favoriten galten. Der Abend ging also nach dem Dinner erstmal vor dem Fernseher weiter, wo jeder &#8220;12 Points to Norway&#8221; euphorisch gefeiert wurde. Dass der Wein sein übriges dazu beitrug darf hier auch nicht verschwiegen werden.</p>
<p>Auf dem Nachbarbalkon wurde ebenfalls fröhlich die neue norwegische Hymne gegrölt. Vom kollektiven Jubel berauscht ging es dann später noch in das &#8220;Nachtleben&#8221; von Lillehammer. Erst als der Morgen dämmerte kehrten wir in unser Heim zurück. Der Schlaf sollte nicht lang dauern, denn am eigentlichen Feiertag sollte es bereits um 10 Uhr morgens los gehen.</p>
<p>Mit leichtem Kater ging es also wieder aus dem Bett und um wieder richtig fit zu werden, nahmen wir den nächsten Bus zu Marlies Schule. Sonntags fahren eigentlich keine Busse, aber am Nationalfeiertag ist das schon mal anders. Dazu kam noch, dass man gratis mitfahren durfte. Marlies&#8217; Schule ist die einzige, die ihren eigenen Umzug macht. Kurz nach 10 Uhr kamen wir auf dem Schulhof an, wo schon alle Klassen und ein Spielmannszug bereitstanden. Wie schon erwartet waren fast alle in Tracht gekleidet auch, die kleinsten Schüler. Ein sehr fröhliches Bild zeichnete sich ab. Alle waren heiter und eine ausgelassene Stimmung machte sich breit. Der Umzug startete mit dem Schulleiter voran. So marschierten wir durch den Ortsteil, die Straßen gesäumt von Eltern, Schaulustigen und alteingesessenen Einwohnern, die sich sichtlich freuten, wie die Tradition sich wacker hält. Ein herrlicher Anblick. Alle sind Eins. Ziel der Parade war die Fåberg Kirche, wo ein Gottesdienst mit einem älteren aber sehr fidelen Pfarrer abgehalten wurde. Er riss die Leute mit und stimmte die Lieder ein zweites oder drittes Mal an, wenn noch nicht ordentlich mitgesungen wurde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-187" title="kirche" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/06/kirche.png" alt="kirche" width="580" height="261" />Von der Kirche ging es dann wieder zurück. Endpunkt des Umzugs war der Fußballplatz, wo schon alle Eltern und Bewohner warteten. Dort wurde noch eine Abschlussrede gehalten und die Schüler der höchsten Klasse, der 7. Klasse, die die Schule nun verlassen, brachten noch einen kleinen Kulturbeitrag über die Bühne. Für die Kleinen gab es dann noch Softdrinks, Eis und Spiele auf dem Schulhof.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-189" title="umzug" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/06/umzug.png" alt="umzug" width="580" height="162" />Dieser Vormittag war ein einziges großes, fröhliches Familienfest. Jeder war glücklich. Das war schon ein erstaunliches Erlebnis. Man spürte richtig, welches Verhältnis die Norweger zur ihrem Land und ihrer Tradition haben.</p>
<p>Nach diesem wunderschönen Vormittag sind wir zurück zum Studentenwohnheim gelaufen, um noch in die Stadt zu gehen, wo ebenfalls noch ein Umzug, vor allem der der Russ (<a href="http://norge.waweu.de/2009/05/die-russen-kommen/" target="_blank">siehe letzten Artikel</a>) stattfinden sollte. In der Stadt angekommen, sahen wir ein ungewohntes Bild. Menschen über Menschen drängten sich durch die Storgata (Fußgängerzone) und warteten bereits auf den Russ-Umzug. Alle waren ebenfalls wieder in den unterschiedlichsten Trachten gekleidet. Man genießt einfach den Tag und das Zusammensein. Es wird Unmengen an Softeis verspeist. Die Mülltonnen quollen mit entsprechenden Bechern über.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-190" title="stadt" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/06/stadt.png" alt="stadt" width="580" height="354" /></p>
<p>Nun kam der sehnlichst erwartete Umzug der aktuellen Schulabgänger. Mit ihren roten Russebil und lauter ausgefallenen und schrägen zur Schau-Stellungen zogen sie durch die Massen. Dabei wurde unter anderem auf die Schweinegrippe aufmerksam gemacht.</p>
<p>Nach dem kuriosen Umzug schlenderten wir noch durch die Stadt. Kurioserweise waren die meisten Leute wieder verschwunden - das Straßenbild normalisierte sich wieder. Es wurde dann wohl zu Hause weitergefeiert. Zum Abschluss dieses ereignisreichen aber auch anstrengendes Tages wurde wir noch von einem Kollegen von Marlies zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Wir nahmen antürlich dankend an und verweilten so noch ein wenig und genossen die Gastfreundschaft.</p>
<p>Wer noch mehr Bilder sehen möchte, der klickt hier: <a href="http://norge.waweu.de/bilder/">http://norge.waweu.de/bilder/</a></p>
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		<title>Die Russe(n) kommen</title>
		<link>http://norge.waweu.de/2009/05/die-russen-kommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Norweger]]></category>

		<category><![CDATA[Vom Fenster]]></category>

		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>

		<category><![CDATA[crazy]]></category>

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		<category><![CDATA[Russ]]></category>

		<category><![CDATA[Russe]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; und sind nun fast schon wieder weg. Aber trotzdem, man muss es mal erwähnen. Nur kurz zum Begriff Russ:
(Def.1)
Er bezeichnet Teenager am Ende ihrer Pubertät, die die meiste Zeit vor den Abschlussprüfungen nicht geradeaus gehen können, weil der Alkohol ungewollte oder gewollte Auswirkungen zeigt.
(Def.2)
Russ ist die Bezeichnung für alle aktuellen Schulabgänger (Abiturienten und Schüler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-154" title="russ" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/05/russ.jpg" alt="russ" width="580" height="209" /></p>
<p>&#8230; und sind nun fast schon wieder weg. Aber trotzdem, man muss es mal erwähnen. Nur kurz zum Begriff Russ:</p>
<p><span id="more-152"></span>(Def.1)</p>
<p>Er bezeichnet Teenager am Ende ihrer Pubertät, die die meiste Zeit vor den Abschlussprüfungen nicht geradeaus gehen können, weil der Alkohol ungewollte oder gewollte Auswirkungen zeigt.</p>
<p>(Def.2)</p>
<p>Russ ist die Bezeichnung für alle aktuellen Schulabgänger (Abiturienten und Schüler, die die Lehre abgeschlossen haben). Das Erkennungszeichen der Russ ist die Latzhose. Je nachdem welche Ausbildung man genossen hat, trägt man die Hose in einer anderen Farbe (rot,blau,schwarz), wie auf dem Bild zu sehen.</p>
<p>Die Zeit der Russ dauert 3 Wochen und ist meistens vor den Abschlussprüfungen. Hauptaufgabe ist, einfach nochmal richtig die Sau rauszulassen. Da denkt man, dass bei unserem letzten Schultag schon ordentlich auf die Kacke gehaun wird, aber was hier abgeht, das haben wir so noch nicht gesehen. Die Russ müssen in der Zeit viele verschiedene Aufgaben erledigen und sammeln dafür &#8220;Abzeichen&#8221;, die an ihre Mützen gehängt werden. Da kann dann jeder sehen, wie &#8220;krass&#8221; er ist. Da muss man dann schon mal ne Weile auf einer Kreisverkehrsinsel campen oder 5 Liter Eis auf einmal essen. Manche laufen sogar nackt durch die Straßen. Natürlich wird auch viel Unsinn mit Alkohol getrieben.</p>
<p>Eine Besonderheit hier in Lillehammer ist, dass hier eines der größten Treffen dieser Schulabgänger stattfindet. Bis zu 7000 Jugendliche reisen aus ganz Norwegen an, um an dieser riesigen Party teilzunehmen. Deswegen konnten wir uns auch erklären warum wir so viele rote Vans/Busse bei unserem Dovrefjell-Ausflug gesehen haben. Ach ja, die roten, fast Schrottkarren, die &#8220;Russebil&#8221;. Die Russ schließen sich in Gruppen zusammen und kaufen sich für die Zeit ein Bus, der rot angemalt wird und anderweitig modifiziert wird. Meistens sind das ältere Autos, man konnte sie aber schon von Weitem erkennen und hätte dann auch entsprechend ausweichen können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-156" title="russebil" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/05/russebil.jpg" alt="russebil" width="579" height="293" />Und da die Norweger sich immer wiedr gern an ihre &#8220;Russ&#8221;-Zeit erinnern, gibt es hier in einem benachbarten Studenten-Wohnheim eine jährliche X-Russeparty, wo sich auch nochmal so richtig die Kante gegeben wird und sich an alte Zeiten erinnert wird. Das läuft dann ungefähr so ab: Es gibt einen Termin, der Ort steht sowieso fest und möglichst viele, oder fast alle Studenten wissen bescheid. Am Nachmittag wird bereits der Grill angeworfen und das erste Bier <span style="text-decoration: line-through;">geköpft</span> getrunken. Das geht dann bis spät in den Abend und wie dann der Zustand aller Beteiligten ist, kann man sich ja vielleicht ungefähr vorstellen. Wir ließen uns das Spektakel natürlich nicht entgehen und waren dabei. Hier nur ein kurzer Einblick auf das Schlachtfeld&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-157" title="muell" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/05/muell.jpg" alt="muell" width="580" height="210" />Nun ist aber die Zeit der Russ schon bald wieder vorbei, überraschenderweise am Nationalfeiertag der Norweger, am 17 Mai.</p>
<p>Na dann, prost.</p>
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		<title>Neue Bilder</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche neue Bilder unter Pictures. Viel Spass beim Stöbern. Entsprechende Texte dazu sind noch in der Redaktion.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche neue Bilder unter <a href="http://norge.waweu.de/pictures/" target="_self">Pictures</a>. Viel Spass beim Stöbern. Entsprechende Texte dazu sind noch in der Redaktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reise til Bergen og Kristiansand</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Meer]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Abend, kurz nach um acht ging die Reise nach Regen-Bergen, wieder einigermaßen erholt, los. Vor uns lag die Zugfahrt bis Oslo und von dort weiter im Nachtzug nach Bergen. Das war ganz angenehm, wir konnten beide ganz gut schlafen. Relativ ausgeruht kamen wir Dienstag Morgen zeitig in Bergen an. Kein Regen! Unser erstes Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag Abend, kurz nach um acht ging die Reise nach Regen-Bergen, wieder einigermaßen erholt, los. Vor uns lag die Zugfahrt bis Oslo und von dort weiter im Nachtzug nach Bergen. Das war ganz angenehm, wir konnten beide ganz gut schlafen. Relativ ausgeruht kamen wir Dienstag Morgen zeitig in Bergen an. Kein Regen! Unser erstes Ziel - das Meer. Touristinfo und Geschäfte hatten noch nicht geöffnet, so waren auch die Straßen menschenleer. Im Zentrum fanden wir eine kleine Bäckerei, wo wir erstmal frische Brötchen frühstückten. Draußen beobachteten wir einige Händler, die gerade ihre Stände für einen neuen Verkaufstag aufbauten. <span id="more-132"></span>Neun Uhr konnten wir dann endlich in die Touristinfo, um uns erstmal zu orientieren. Dort kauften wir uns die &#8220;48h-BergenCard&#8221; für 250 NOK, mit der wir kostenlos Bus fahren und freien bzw. vergünstigten Eintritt in Museen und andere Attraktionen erhielten. Praktisch - denn unsere Jugendherberge lag außerhalb und auf dem Berg, eben viel besser mit Bus zu erreichen.</p>
<p>Um die Stadt etwas besser erkunden zu können, ließen wir unsere Rucksäcke gegen Entgelt in der Touristinfo. Wir spazierten durch das Zentrum, verschafften uns einen Überblick und saugten schon eine Menge Eindrücke auf. Besonders beeindruckend ist &#8216;Bryggen&#8217;, sehr alte, erhaltene  Fischerhäuser, in denen sich kleine Lädchen befinden. Bryggen verschaffte Bergen das Weltkulturerbe und zählt zum Wahrzeichen der Stadt. Da unsere Bergen-Card erst ab dem nächsten Tag galt, machten wir wie gesagt nur einen Rundgang durch die Innenstadt. Später schlürften wir noch eine heiße Schokolade in einem Cafe und machten uns schließlich auf in die Jugendherberge. Immerhin waren wir auch geschafft von der Nachtfahrt&#8230; So langsam zogen dann die ersten dunklen Wolken auf, aber von uns aus konnte es nun ruhig regnen. Am Eingang unserer Unterkunft wurden wir von einem qualmenden Aschenbecher begrüßt. Als wir den Herbergsvati darüber informierten, wollte der uns erstmal einreden, wir wären das doch gewesen&#8230; Aber dann entschloss er sich doch, einen Wassereimer zu holen, die Panne zu löschen und sich bei uns zu entschuldigen, dass das nicht gerade eine feine Begrüßung war:o) Mit unseren Schlüsselkarten watschelten wir nun -gespannt auf unser Zimmer- durch die Gänge.</p>
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		<title>Påske i Norge</title>
		<link>http://norge.waweu.de/2009/04/paske-i-norge/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Norweger]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was heeßt&#8217;n das?&#8221; werden sich die meisten jetzt fragen. Okay, diesmal verrate ich es euch: Ostern in Norwegen. Seit Montag vor den Ostertagen hatten wir beide bereits &#8216;påskeferie&#8217;. Da uns der Schnee hier so langsam genug ist, haben wir beschlossen, in frühlingshaftere Gefilde zu reisen. Die Wahl fiel nicht schwer. Bergen, Norwegens zweitgrößte Stadt, stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was heeßt&#8217;n das?&#8221; werden sich die meisten jetzt fragen. Okay, diesmal verrate ich es euch: Ostern in Norwegen. Seit Montag vor den Ostertagen hatten wir beide bereits &#8216;påskeferie&#8217;. Da uns der Schnee hier so langsam genug ist, haben wir beschlossen, in frühlingshaftere Gefilde zu reisen. Die Wahl fiel nicht schwer. Bergen, Norwegens zweitgrößte Stadt, stand ganz oben auf unserer &#8220;Was wir schon immer in Norwegen machen wollten&#8221; - Liste. Dort soll es zwar immer regnen (siehe vorheriger Bericht), aber das hielt uns nicht vom Reisen ab.<span id="more-126"></span></p>
<p>Die Osterzeit wird hier, wie in Deutschland auch, schon ewig vorher eingeläutet. Osterschokolade, Ostereier, gelbe Kücken usw. stehen schon Wochen vorher in den Regalen der Geschäfte. Aber daran kann man sich wenigstens orientieren, in welcher Jahreszeit man sich gerade befindet:o)</p>
<p>In der Schule haben wir kräftig Osterhasen gemalt, Hühner gestrickt, Stoffeierwärmer genähnt und Ostereier gefärbt. Aber der Knaller war meine Osterüberraschung für die Kinder am Freitag vor den Ferien. Meine Eltern haben mir von zu Hause einen Klassensatz Überraschungseier mitgebracht. Ich muss bemerken, dass es bei den Norwegern nicht üblich ist, die Osternester für die Kinder zu verstecken. Doch - da es nun mal eine deutsche Überraschung war, mussten sie natürlich suchen. Aber zuvor wurde ich beim Verstecken der Eier auf die harte Probe gestellt: Die Klasse färbte Ostereier, Zeit für mich zum Verstecken vor der Schule. Ich machte Stapfen in den Schnee, legte die Eier auf Balken, an das Schulhaus usw. - schön verteilt. Ich war schon gespannt auf die Reaktion der Kinder. Doch plötzlich kamen einige Zweitklässler angeflitzt und riefen ihre Kumpels zusammen, dass hier überall Ostereier liegen. Die Freude stieg bei ihnen bis über beide Ohren&#8230; und ich fing an zu schwitzen! Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da waren zwei, drei Eier eingesammelt. Ich dachte nur, irgendwas sagen, Hauptsache sie lassen die Eier liegen! Gesagt getan. Aber nichts desto trotz rannten sie herum und suchten aus Spaß an der Freude alle Eier, ließen sie jedoch brav liegen. Ich war allerdings auf 180, meine Augen waren überall. Mir tat es schon etwas Leid, die Kleinen vertrösten zu müssen. Aber umso mehr freute ich mich dann über die Reaktion meiner vierten Klasse. Ich erklärte ihnen vorher, dass es bei uns eben typisch ist, die Ostereier zu suchen. Dann durften sie suchen. Und sie hatte soooo eine Freude dabei. Im Klassenzimmer wurden die Eier dann sofort geschlachtet und bis zum Stundenende mit dem Inhalt gespielt:o) Natürlich mussten Hege und Siv, die beiden Lehrerinnen dann auch noch suchen. Das war Spaß für die ganze Klasse und insgesamt natürlich ein voller Erfolg.</p>
<p>Am Tag zuvor besuchten wir Erland, einen Lehrer meiner Schule. Er besitzt eine kleine Holzwerkstadt und hat uns schon lange eingeladen, unsere eigenen Löffel herzustellen. Genau das haben wir schließlich gemacht. Und es sind unverkäufliche Prachtstücke geworden:o) Nach schwerer Arbeit sind hat uns Erland noch eine Runde auf die andere Seite von Lillehammer chauffiert. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht auf die nächtliche, leuchtende Stadt.</p>
<p>Am Samstag und Sonntag hat es mich dann dummerweise nochmal mit einer Erkältung aus dem Rennen genommen. Ich musste mich sehr schonen, schließlich gings am Montag nach Bergen&#8230; Samstag Abend hat Berni seinen Sommerschnitt verpasst bekommen. Bei Grethe, ebenfalls einer Lehrerin meiner Schule, konnte ich eine Haarschneidemaschine borgen. Das war&#8217;s dann für den dicken Winterpelz:o) Und kurzentschlossen wurden wir noch bei ihr eingeladen und haben einen gemütlichen Fernsehabend mit Süßigkeiten und &#8216;Pretty Women&#8217; verbracht (endlich mal wieder Fernsehen gucken&#8230;).</p>
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		<title>To the Westcoast: Bergen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Bergen]]></category>

		<category><![CDATA[Regen]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen geht es los. Nach Bergen. Oder man sollten den Ort besser umbenennen in Regen. Die Wettervorhersage lässt zumindest keine Überraschungen zu, aber wir haben auch nichts anderes erwartet.
Wir hoffen trotzdem, dass es ein interessanter Ausflug wird und werden ausgiebig die sagenumwobene Gegend erkunden. Im Anschluss verbringen wir die Tage über Ostern in Kristiansand bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es los. Nach Bergen. Oder man sollten den Ort besser umbenennen in Regen. Die Wettervorhersage lässt zumindest keine Überraschungen zu, aber wir haben auch nichts anderes erwartet.<img class="aligncenter size-full wp-image-121" title="bergen_wetter" src="http://norge.waweu.de/wp-content/uploads/2009/04/bergen_wetter.jpg" alt="bergen_wetter" width="475" height="176" /></p>
<p>Wir hoffen trotzdem, dass es ein interessanter Ausflug wird und werden ausgiebig die sagenumwobene Gegend erkunden. Im Anschluss verbringen wir die Tage über Ostern in Kristiansand bei guten Freunden.</p>
<p>Mehr dazu und evtl. Bilder gibt es dann später.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einmal vor der Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

		<category><![CDATA[ARD]]></category>

		<category><![CDATA[Worldcup Lillehammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Also jetzt nicht wirklich live vor der Kamera, aber so ein bisschen.
Wie es dazu kam? Am 13. Mærz war das Sporthighlight in Lillehammer - Weltcup im Skispringen. Wir liessen uns diese Chance nicht nehmen und konnten als Volunteers dabei sein. Dabei hatte ich das Glueck, der ARD ueber die Schulter zu schauen und konnte bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-center alignleft" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/worldcup-lillehammer/thumbs/thumbs_101_3844.jpg" alt="101_3844.jpg" width="100" height="75" />Also jetzt nicht wirklich live vor der Kamera, aber so ein bisschen.</p>
<p>Wie es dazu kam? Am 13. Mærz war das Sporthighlight in Lillehammer - Weltcup im Skispringen. Wir liessen uns diese Chance nicht nehmen und konnten als Volunteers dabei sein. Dabei hatte ich das Glueck, der ARD ueber die Schulter zu schauen und konnte bei den Proben eben vor der Kamera stehen. Ich war dafuer der Dieter Thoma - Ersatz. Es war auf jeden Fall eine lustige Sache mit den ganzen Schwaben (SWR) &#8220;zusammenzuarbeiten&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/worldcup-lillehammer/101_3844.jpg" rel="lightbox[113]"></a></p>
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		<title>Bobrafting - ein olympisches Erlebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

		<category><![CDATA[Bobrafting]]></category>

		<category><![CDATA[Olympia]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei Wochen war es endlich soweit. Eine Truppe internationaler Studenten aus Gjøvik und Lillehammer reiste wagemutig zur einstigen Olypiabobbahn von 1994 ca 15km nördlich von Lillehammer. Natürlich waren wir beide mit von der Partie, das bevorstehende Erlebnis durfte man doch auf keinen Fall verpassen.  Plötzlich lag sie vor uns, die vereiste, schmale, angsteinflößende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp zwei Wochen war es endlich soweit. Eine Truppe internationaler Studenten aus Gjøvik und Lillehammer reiste wagemutig zur einstigen Olypiabobbahn von 1994 ca 15km nördlich von Lillehammer. Natürlich waren wir beide mit von der Partie, das bevorstehende Erlebnis durfte man doch auf keinen Fall verpassen.  Plötzlich lag sie vor uns, die vereiste, schmale, angsteinflößende Bobbahn. Tage vorher malten wir uns bereits aus, wie Berni wohl in Ganzkörperkondom, Helm und Spikes unseren Spitzenbob anschieben wird und wir den Bahnrekord brechen werden. Natürlich trainierten wir vorher dafür recht fleißig. Ein Foto vom Training wurde bereits schon beim Bericht &#8220;Nun kann es sicher auf die Piste gehen&#8221; rein gestellt.<span id="more-104"></span></p>
<p>Gespannt auf den Bob, der uns zugeteilt werden sollte, folgte plötzlich die Enttäuschung! Mit einer Wanne aus Matten<a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/101_3708.jpg" rel="lightbox[104]"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/thumbs/thumbs_101_3708.jpg" alt="Bobcrew" width="99" height="75" /></a> sollen wir die Olympiabobbahn runter fahren?? Und das nach tagelangem, hartem Training?</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/101_3735.jpg" rel="lightbox[104]"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/thumbs/thumbs_101_3735.jpg" alt="Mattenbob" width="100" height="75" /></a>Natürlich war das eben Gespinne:o) Aber mit solch einem &#8220;Mattenwannen-Gefährt&#8221; mit Holzplatten anstelle von Kufen, hier als Taxibob bezeichnet, hatten wir wirklich nicht gerechnet. Nichts desto trotz: man fühlte sich irgendwie etwas sicherer mit dieser Auspolsterung. Zumindest etwas sicherer als ganz unsicher. Es ist schwer zu beschreiben wie man sich vor dem Start fühlt, ein mulmiges Gefühl in der Magengegend war schon zu verspüren. Mit einem Transporter, 11 Sportlern auf den Rückbänken und zwei dieser blauen Taxibobs auf dem Hänger ging es ca 5 Minuten bergauf durch den dunklen Wald zum Start der Eisbahn. Bei Ankunft wurden die Wannen auf ihren Bestimmungsort gehieft. Wir, die bibbernde Manschaft, suchten inzwischen für jedes wertvolle Köpfchen einen passenden Helm aus. Und dann gabs kein Zurück. Die sechs ersten Fahrer wurden nacheinander in den &#8220;Bob&#8221; eingeschachtelt. Berni ganz hinten, dann ich und schließlich der Rest. Man konnte gerade so mit den Augen über den Rand luken. Als alles saß und mit einem Riemen angeschnallt war, schob Trine (die Steuerfrau) an und schon ging der Spaß los&#8230;. Das Gefühl während der Fahrt lässt sich auch sehr schwer beschreiben. Der Körper in dem Gefährt ist einfach nur den physikalischen Kräften ausgestzt. Ich habe die ganze Fahrt, meinen gesamten Körper angespannt, dagesessen und das Gefühl auf mich wirken lassen, mit ca 100km/h die Bahn runter zu rasen. <a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/101_3723.jpg" rel="lightbox[104]"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/bobraft/thumbs/thumbs_101_3723.jpg" alt="Bob in Kurve" width="99" height="75" /></a>In den Kurven lag der Bob mehr als senkrecht und legte sich natürlich für den Körper völlig unerwartet (da man ja nichts sah vor lauter Anspannung) und ruckartig in die Kurven. Die Planen über den Kurven flatterten mit gespenstigem Geräuch durch den Fahrtwind des Bobs. Aber wegen der rasanten Fahrt und der Konzentration auf den Körper inmitten ungewohnter Kräfte, hoffte man einfach, das alles sei normal und wir werden schon heile ankommen.</p>
<p>Und das kamen wir auch. Der Bob wurde langsamer und man hörte schon die aufgeregten Stimmen der anderen &#8220;Sportler&#8221;, die es kaum erwarten konnten uns zu fragen, wie es war&#8230;</p>
<p>Fazit: Es waren geniale 70 Sekunden und jetzt im Nachhinein kann ich behaupten, ich habe mich sicher gefühlt:o)</p>
<p>Wer nun Lust bekommen hat, muss uns auf jeden Fall in Lillehammer besuchen oder mal bei <a href="http://www.bobbahn-altenberg.de">http://www.bobbahn-altenberg.de</a> stöbern, hier gibt&#8217;s auch die Möglichkeit,  sogar in einem &#8220;richtigen&#8221; Bob&#8230; Viel Spaß!</p>
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		<title>UKA 09 - Klettern</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<category><![CDATA[uka09]]></category>

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		<description><![CDATA[Uka heißt frei übersetzt &#8220;Woche&#8221;. Und uka09 ist einfach &#8220;Die Woche 09&#8243;, welche es übrigens in jeder Stadt, wo Studenten anzutreffen sind, gibt. Diese Woche ist eine spezielle Woche mit zahlreichen Veranstaltungen, wie Konzerten, Parties, Sportwettkämpfen usw. Wir waren natürlich mit dabei und bildeten als internationale Studenten eine Mannschaft beim Volleyball-Turnier. Leider haben wir nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/sonstige-bilder/101_3577.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/sonstige-bilder/thumbs/thumbs_101_3577.jpg" alt="Volleyball" width="100" height="75" /></a>Uka heißt frei übersetzt &#8220;Woche&#8221;. Und <a href="http://uka09.net" target="_blank">uka09</a> ist einfach &#8220;Die Woche 09&#8243;, welche es übrigens in jeder Stadt, wo Studenten anzutreffen sind, gibt. Diese Woche ist eine spezielle Woche mit zahlreichen Veranstaltungen, wie Konzerten, Parties, Sportwettkämpfen usw. Wir waren natürlich mit dabei und bildeten als internationale Studenten eine Mannschaft beim Volleyball-Turnier.<a class="thickbox" href="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/sonstige-bilder/101_3574.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="ngg-singlepic alignright" src="http://norge.waweu.de/wp-content/gallery/sonstige-bilder/thumbs/thumbs_101_3574.jpg" alt="Kletterwand in Hakons Hall" width="100" height="75" /></a> Leider haben wir nur 2 von 3 Spielen gewonnen und somit kamen wir nicht in die nächste Runde. Dafür war dann aber noch Zeit zum klettern.</p>
<p>Ja, womit wir beim Klettern wären, denn hier in Lillehammer gibt es auch eine Kletterhalle oder besser eine Boulderhalle, der wir in der letzten Woche einen Besuch abgestatten haben. Das kuriose war, dass keiner in der Halle anzutreffen war. Erst nach einem kleinen Rundgang begegneten wir jemanden, der uns dann sagte, dass wir zum Probieren gratis klettern dürfen. Das ließen wir uns nicht 2mal sagen und schon hingen wir an den ersten Griffen. Also so riesig ist der Ort nicht und Kletterrouten gibt es auch nur 5 oder 6 an einer eher kleineren Wand, dafür gibt es viel zum Bouldern, was auch jede Menge Spass macht.</p>
<p>Nach einer Stunde wussten wir auch warum noch keiner da war, wir waren einfach zu zeitig. Gegen 19 Uhr wurde die Halle dann richtig voll. Wobei sich noch ein netter Nebeneffekt bemerkbar machte, dass man viel einheimische Bevölkerung trifft und evtl. für den Sommer ein paar Kontakte aufbauen kann.</p>
<p>Fazit: Nächste Woche werden wir wohl wieder in der Halle vorbeischauen.</p>
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